| Meinungen zum Buch: |
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In 21 Bewertung(en) wurden durchschnittlich 4.5 von 5.0 Punkten vergeben.
Nachfolgend die neuesten Bewertungen:
Das glückliche Landleben in Yorkshire geht weiter!Bewertung 4 von 5.0 Punkten vom 09.02.2010- Es ist zwar "heile Welt hoch drei" und lange her in einem fernen und fiktiven Yorkshire, aber das ändert nach wie vor nichts daran, dass es hohen Unterhaltunsgwert hat...
Heile Welt im Norden EnglandsBewertung 5 von 5.0 Punkten vom 05.02.2010- In den längeren Reszensionen hier ist alles wichtige schon gesagt worden. Ergänzen möchte ich noch, dass der Charme der Serie "Der Doktor und das liebe Vieh" vor allem auf die gemütliche, harmlose und humorvolle Art und Weise der Inszenierung zurückzuführen ist. Alles was in den einzelnen Teilen der Serie geschieht ist nie wirklich schlimm, nie wirklich erschütternd, nie wirklich endgültig oder gar entsetzlich. Alles geht angemessen gut aus, das Leben geht weiter, die Geschehnisse sind ebenso Episoden wie die Teile der Serie selbst.
Trotz der vielen kleinen heimtückischen Neckereien, mit denen Siegfried und Tristan sich gegenseitig und gern auch den fast erschütternd gutmütigen James Harriot plagen - alle mögen sich letztendlich, alle können sich im Ernstfall aufeinander verlassen.
Viele Leute kommen und gehen in der Serie, die Landbevölkerung wird mittels mehr oder weniger kauziger Originale präsentiert, grosse und kleine Schicksale tauchen auf, werden in den Fokus gebracht und gehen im ständigen Strom der Ereignisse wieder unter.
Als Zuschauer hat man manchmal den Eindruck "es passiere hier doch gar nichts";
und trotzdem schaut man weiter, gespannt darauf, welche Personen und Ereignisse als nächstes kommen, wie es den Produzenten gelingt, weitere Facetten des Themas zu gestalten.
Eigentlich kann man bei dieser Serie nach schon 4 oder spätens 8 gesehenen Teilen sagen: "Ich habe nun alles gesehen.Das wars. Alles klar. Mehr braucht es nicht.".
So ist es. Und trotzdem macht es Spass und ist keineswegs langweilig, wenn man einfach weiterschaut.
Man beginnt die Figuren in einer Weise für sich gern zu haben und zu akzeptieren, dass, falls jetzt eine von ihnen lebensecht ins Zimmer treten würden, man sich gar nicht gross wundern würde, so sehr hat man schon den Eindruck gewonnen "Ach ja, klar, er gehört ja mit zur Familie".
Genau diese Menge eigentlich unbedeutender Feinheiten machen den Charme der Serie aus, geben ihr gemütliche Tiefe und heimatliches Wohlsein.
Eine gewisse Verwandschaft zu den US-Serien "Die Waltons" und "Die kleine Farm" ist kaum zu übersehen; dennoch wirkt die britische Version der "heilen Welt des Ländlichen" lebensnäher und weichherziger. Vielleicht ist England der europäischen Seele einfach näher. Vielleicht ist es auch der eigenwillige Humor, der immer wieder, manchmal leichtfüssig, manchmal sarkastisch, aber immer konstant und zuverlässig durch die Serie funkelt.
Man muss diese Serie einfach mögen.
Wenn man einen guten Draht zu Einfachheit, Echtheit und Herzlichkeit hat, muss man es einfach.
Der Doktor kehrt zurückBewertung 4 von 5.0 Punkten vom 24.09.2009- Im zweiten Halbjahr des Jahres 2008 kam endlich die zweite Staffel der bereits dreißig Jahre alten britischen Fernsehserie "Der Doktor und das liebe Vieh" (All creatures great & small) in einer deutschen Fassung auf den Markt. Die attraktiv gestaltete DVD-Box schließt sich im Design weitgehend harmonisch an die erste Staffel an und enthält vier DVDs, auf denen sich die vierzehn Folgen der Fernsehserie sowie äußerst spärliches Bonusmaterial befinden. Die Qualität des Filmmaterials scheint gegenüber der Fernsehversion verbessert worden zu sein. Das Bild ist, vor allem bei den Innenaufnahmen, schärfer und auch heller, so dass die im Schatten liegenden Bildpartien noch gut alle Details erkennen lassen. Ein Grünstich, der auf meinen Videoaufnahmen vom Fernsehen nervte, ist beseitigt worden.
Die DVD-Kollektion enthält zwei Folgen im Original, die nie im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden und deshalb nicht deutsch synchronisiert wurden (Folge 3: Fair means fowl / Folge 12: Pups, pigs and pickles). Auf der DVD lassen sich zu diesen Folgen jedoch, wie übrigens zu den anderen Folgen auch, deutsche und englische Untertitel einblenden, so dass auch die zwei Folgen im Originalton nachvollziehbar sind, was sonst für den Ungeübten, der den yorkshiresischen Lokaldialekt schwer verstehen kann und Probleme mit dem schnellen Sprechen der Personen hat, eher schwierig wäre. Die beiden Folgen sind zudem recht interessant und man kann heute schwer nachvollziehen, wieso das deutsche Fernsehen sie damals von der Synchronisation und Ausstrahlung ausgeschlossen hat. Möglicherweise sind es einige abfällige Bemerkungen über die deutsche Bürokratie und den totalitären deutschen Staat vor der Kulisse des drohenden Weltkrieges gewesen, die der erboste Sigfried Farnon in der zweiten unterdrückten Folge wutschnaubend hervorpresst und die die Fernsehverantwortlichen für zu gefährlich hielten, um sie ins Hirn deutscher Zuschauer einzupflanzen. Fernsehen soll doch müde und zufrieden machen und nicht rebellisch! Zum Glück können wir uns heute durch den DVD-Kauf über solch engstirnige und dreiste Zensur im gebührenfinanzierten Fernsehen hinwegsetzen. Der WDR hatte ja auch die Folgen zurechtgestutzt, so dass die jetzt auf DVDs veröffentlichten Folgen um minimale Zeitspannen länger sind. Da diese herausgeschnittenen Szenen nicht synchronisiert wurden, wird man plötzlich mit dem Originalton mit deutschen Untertiteln konfrontiert, was aber bei einer gewissen mentalen Flexibilität ganz gut funktioniert.
Ich habe mir die zweite Staffel gekauft, weil mir die Serie gut gefiel, als ich sie als Jugendlicher noch in meinem Elternhaus zusammen mit meinen Eltern angesehen habe. Sie stellt somit eine Verbindung her zu den eher erfreulichen Episoden der Erinnerung an meine Eltern, die beide leider bereits vor langer Zeit viel zu früh gestorben sind. Wir haben damals die Serie "Der Doktor und das liebe Vieh" gerne angesehen, weil sie eine Art heile Welt präsentierte, deren Magie auch in die Welt der Zuschauer meist etwas Positives hinterließ. Die Geschichten aus dem England der 30iger Jahre des 20. Jahrhunderts erzählen von fleißigen und meist guten Menschen mit hohen Werten, Zufriedenheit und einem bescheidenen Leben im Kreise von Freunden und Familie sowie einer intakten Natur. Meine Eltern erinnerten diese Geschichten sicher an ihre eigene karge Jugend, die durch den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach geprägt war. Gewürzt wird die Serie durch reichlich seltsame Menschen, die als Bauern oder Haustierbesitzer die Dienste der Tierärzte Farnon und Herriot in Anspruch nehmen, Mißgeschicke und Schadensfälle sowie durch Streiche, die sich die Hausgenossen gegenseitig spielen und die zu einer eher harmlosen Schadenfreude beitragen. Auffallend viele Folgen dieser zweiten Staffel zeigen aber auch die traurige Seite des Tierarzt-Berufes, denn viele Tiere sterben oder müssen getötet werden. Zudem sind auch die Menschen mitten im Leben vom Tod umgeben: Helens Tante stirbt, der Vater von Tristans Freudin stirbt, mehrere Tierhalter sterben und hinterlassen Tiere. Wie in der ersten Staffel sind die Tierärzte durch Klienten laufend dem unqualifizierten und voreingenommenen Vergleich mit Berufskollegen ausgesetzt, die angeblich besser gearbeitet haben. Das harmonische Lachen der Tierarzt-"Großfamilie" am Ende mancher Serien-Folge bildet einen krassen Gegensatz zu den Gefühlen, die manchmal im Zuschauer durch das Betrachten der vorher gehenden Ereignisse entstanden sind. Freud und Leid liegen nahe beieinander. Die junge Verliebtheit des Herriot-Ehepaares ist ebenfalls bereits zum Teil gewichen und Helen erkennt oft, dass ihr Mann ganz in seinem Beruf aufgeht und zu wenig Zeit für sie hat, was sich in enttäuschtem und resigniertem Mienenspiel, gut gespielt von der damals dreißigjährigen Carol Drinkwater (* 22.04.1948), bemerkbar macht. Gerade dieses Verhältnis der Eheleute ist zwar sehr realistisch, aber auch etwas deprimierend.
Obwohl ich die Serie mag, fielen mir doch einige Schwächen in den Geschichten der zweiten Staffel auf, nachdem ich jetzt die Folgen nach etwa 25 Jahren noch einmal am Stück sah. Plausibilitätslücken fallen auf, die ich als Zuschauer nur mit Gutmütigkeit wegstecken konnte: Während James und Helen nach ihrer Hochzeit in der ersten Staffel ein enges Dachzimmer im "Skeldale House" beziehen, bietet ihnen Siegfried in der zweiten Staffel plötzlich in einem seiner bekannten Anfälle von Großzügigkeit an, zwei Zimmer im ersten Obergeschoss des Hauses zu beziehen, die die beiden noch nie gesehen haben, obwohl die Tür zu den Räumen nicht abgeschlossen war. Obwohl Mr. Hall die perfekte Haushälterin ist, befinden sich diese zwei Räume zudem in einem hochgradig verschmutzten Zustand (shocking!). Ein weiterer geheimnisvoller, verschlossener, abgedunkelter und ebenfalls nie geputzter (!) Raum direkt neben dem Hauseingang, den außer Siegfried scheinbar noch nie jemand betreten hat, wird in der letzten Folge ("Merry Gentlemen": eine Weihnachtsfolge) dieser Staffel benutzt, um den neugierigen Tristan in ein zitterndes Nervenbündel zu verwandeln (Warnung: Diese Folge sollten sie mit kleinen Kindern nicht ansehen, wenn sie wollen, dass diese noch jemals nachts in ihren eigenen Betten schlafen! Alptraum-Alarm!). Die Farnons sind stets perfekt gekleidet wie Bankster und verrichten auch die Arbeit in schmutzigen Ställen stets in Weste und Krawatte. Ständig werden sie dabei so schmutzig, dass sie Unmengen an Anzügen besitzen müssten, die laufend in die Reinigung gebracht werden müssten. Am besten gefielen mir noch die Episoden, die längere Strecken mit Außenaufnahmen boten, denn den Praxis- und Wohnräumen sah man doch sehr an, dass es sich nur um relativ billige Theaterkulissen handelte, die keinerlei natürliche Lichtstimmung aufweisen, sondern steril ausgeleuchtet wurden. Die stereotype Zeichnung der Personen (Tristan, der lustige und oft arbeitsscheue Schürzenjäger - Siegfried, der umtriebige und edle Choleriker - James, der duldsame Pflichtbewusste - Helen, die Wunderbare - Mr. Hall, die leicht beleidigte Haushälterin - Mr. Pumphrey, die exzentrische reiche Witwe) fangen bereits in dieser Staffel an, ziemlich vorhersehbar zu werden. Um dies auszugleichen treten neue Personen ins Rampenlicht, wie der Pfarrer, der mehrmals auftaucht sowie befreundete Tierärzte wie der trinkfeste Kleintier-Spezialist Grenville Bennett und Tristans wechselnde weibliche Eroberungen. Manchmal zeichnet sich ein Trend ab, der dann spontan abreißt und in keiner weiteren Folge mehr anklingt, so dass es fast wirkt, als hätte man eine Folge verpasst (Beispiel: Besuch von Tristans Freundin aus Edinburg). Zeitlich gibt es oft große Sprünge, wie man an den jahreszeitlichen Einflüssen der Landschaft erkennt. Die meisten Problemfälle der Tierärzte kennen wir bereits hinreichend aus der ersten Staffel: Geburtsprobleme von falsch im Mutterleib liegenden Kälbern, riesige aggressiv ausschlagende Pferde, tödliche Tumoren bei Hunden, Risswunden von großen Schweinen in schmutzigen Ställen, Impfungen an gewaltigen Schafherden, nächtliche Notfälle. Und weil wir wissen, dass die Tierärzte mit derlei Problemfällen immer irgendwie klargekommen sind und auch die Bauern diesmal fast alle bereits mit ihren Schrullen aus der ersten Staffel bekannt sind, ist der Überraschungseffekt größtenteils dahin. Die Praxis-Routine ist in der Serie angekommen, die im Niveau nicht mehr an die erste Staffel herankommt.
der doktor und das liebe viehBewertung 5 von 5.0 Punkten vom 09.08.2009- Farbtechnisch den tv ausstrahlungen weit überlegen.
regie ,darsteller,schnitt lehrstücke, die nichts
von ihrem vorbildhaften charakter auch für heutige
tv-darbietungen verloren haben.eine darstellerin wie
z.b. die haushälterin mrs. hall, allerhöchste schau-
spielkunst.und, ganz hinreißend, eine tolle synchronisation.
Beste TierarztserieBewertung 4 von 5.0 Punkten vom 27.07.2009- James Herriot ist und bleibt die beste Tierarztserie, die je gedreht wurde. Sie ist realitätsnah (ich bin selbst Tierarzt) und hat trotzdem einen hohen Unterhaltungswert mit vielen Anekdoten und zwischenmenschlichen Geschichten. Der Beruf des Tierarztes wird hier nicht idealisiert dargestellt, sondern in all seiner Härte des Alltages - besser geht es fast nicht.
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| Editorial Review: |
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Buchbeschreibung: Universum Film Der Doktor und das liebe Vieh - Season 2, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 02.06.08 Aus der Amazon.de-Redaktion Auch nach über 30 Jahren erfreut sich der englische TV-Serienklassiker Der Doktor und das liebe Vieh immer noch großer Beliebtheit in Deutschland. Die insgesamt 84 Folgen umfassende Serie entstand in den Jahren 1977 bis 1990 und basiert auf den autobiografischen Büchern des Tierarztes James Alfred Wight, besser bekannt unter seinem Pseudonym James Herriot. Die vorliegende, wieder sehr schön gestaltete DVD-Box enthält auf insgesamt vier DVDs die 14 Episoden der zweiten Staffel, die fast noch besser ist als die erste - wenn das überhaupt möglich ist. James hat seine Helen geheiratet und ist inzwischen fest als Partner in Siegfried Farnons Tierarztpraxis im kleinen Örtchen Darrowby etabliert. Auch Schwerenöter Tristan mischt wieder eifrig mit, so dass es eine wahre Freude ist, denn dreien bei ihrer Arbeit zuzuschauen – oder den Versuchen, sich diese gegenseitig aufzuhalsen. James, immer grundehrlich und auf das Wohl seiner Patienten bedacht, hat es dabei nicht immer leicht, denn ein ums andere Mal gerät er zwischen den aufbrausenden, aber großherzigen Siegfried sowie Schlawiner Tristan, der einen Abstecher in den Pub oder den Flirt mit einem hübschen Mädchen allemal einer kalbenden Kuh vorzieht. Droht seinem kleinen Bruder allerdings ernstes Ungemach – sei es der Verdacht einer ledigen Vaterschaft oder eine fehlende Tetanus-Impfung -, ist Siegfried zutiefst besorgt – um Tristan in der nächsten Sekunde doch sofort wieder eins auszuwischen. Aber auch James muss ordentlich einstecken, als die beiden ihm den Dienst als offizieller Tierarzt auf dem Sommerfest von Darrowby aufschwatzen oder ihn zur Teilnahme am Cricket-Match von Pfarrer Blenkinsopp verdonnern. Mrs. Bond und ihr berühmt-berüchtigter schwarzer Kater Boris lehren dagegen alle drei das Fürchten. Tristan macht wie gewohnt durch jede Menge Frauengeschichten von sich reden, schließt aber auch nähere Bekanntschaft, als ihm lieb ist, mit einem Skelett. James schlägt sich wieder einmal die halbe Nacht um die Ohren, um ein krankes Kalb zu retten. Aber manchmal müssen die Tierärzte auch einen Kampf verloren geben und zum Leidwesen aller ein Tier wie z.B. das alte Zugpferd Badger einschläfern. Auch die recht misstrauischen Bauern, die über die eine oder andere skurrile Eigenarten verfügen, machen den Ärzten zu schaffen – insbesondere wenn sich gern schon mal die Rechnung prellen wie Dennis oder Siegried & Co. mit Verachtung strafen wie Walt Barnett. In der Folge „Fair Means and Fowl“, die ebenso wie „Pups, Pigs And Pickles“ erstmals in Deutschland zu sehen ist, besucht James Ewan Ross, einen erfahrenen Tierarzt und Pferdeexperten. Auch der gute alte Granville Bennett, Spezialist für Kleintiere, darf James – zum großen Vergnügen der Zuschauer - wiederholt unter den Tisch trinken. Denn natürlich gibt es auch reichlich Anlass zu Gelächter: Beispielsweise wenn Tristan bei der Behandlung von Mr. Skerrys Kuh eine Explosion auslöst. Den gelungenen Abschluss der Staffel bildet die Weihnachtsfolge „Merry Gentleman“, in der Siegfried allen eine echte „Yorkshire-Christmas“ bieten will. Die ungebrochene Popularität des Serienklassikers ist auf die lebensnahen Charaktere zurückzuführen, die den ganz normalen Alltag dreier Landtierärzte im England der 30er Jahre bestreiten. Das alles ist völlig unspektakulär, aber gerade deswegen so überzeugend und vor allem bis ins kleinste Detail liebevoll und mit viel Gefühl stimmungsvoll in Szene gesetzt: Schrullige Bauern, tragische Fälle, lustige Begebenheiten, liebenswerte Charaktere, die idyllische Landschaft und genau das richtige Maß an Freud und Leid. Als Zuschauer fiebert man jedes Mal aufs Neue mit, wenn James und Siegfried zu einer kalbenden Kuh gerufen werden, einer mysteriösen Krankheit auf der Spur sind oder in ihr Schicksal ergeben in den Schweinestall stiefeln. Die typisch englische Optik der Serie ist für deutsche Sehgewohnheiten etwas gewöhnungsbedürftig, unterstreicht aber nur die britische Eigenart, die kaum eine andere Serie so authentisch zu vermitteln verstand. Für alle Fans der Serie ist es zudem ein Hochgenuss, diese endlich auch im englischen Original verfolgen zu können! -- Birgit Schwenger |