| Meinungen zum Buch: |
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In 9 Bewertung(en) wurden durchschnittlich 4.0 von 5.0 Punkten vergeben.
Nachfolgend die neuesten Bewertungen:
eigentlich nur drei.Bewertung 2 von 5.0 Punkten vom 20.02.2009- Nunja, der Set ist nicht teuer. Aber der "dicke" Inhalt täuscht: Die Musik der fünf (sehr kurzen) CDs hätte man auch leicht auf einen Dreier-Set bekommen. Man bekommt also nur drei CDs.
Achja, nochwas, eine Frage an alle:
Wieso ist auf der Verpackung das Photo eines Wolfes? jugendlich und schönBewertung 5 von 5.0 Punkten vom 21.07.2007- Die frühen Aufnahmen von Helene Grimaud sind in dieser Box gesammelt. Es ist eine hervorragende Zusammenstellung. Die Vielseitigkeit ist bei Helene Grimaud zu bewundern. Die frühen Aufnahmen zeigen ihr Talent und es ist der Grundstock, den sie in ihrer Laufbahn immer wieder spielen wird. Brahms, Rachmaninoff und Schumann sind ein beliebtes Spielfeld für sie. Man erkennt die Leichtigkeit, Kraft und Intensität, die sie in den späteren Jahren zur Perfektion ausarbeitet. Es stellt die Verbindung zu ihrer Biographie Wolfssonate" her. Dort beschreibt sie die ersten Jahre als junge Pianistin und ihre Aufnahmen.
Lohnt sich alleine wegen Schumanns KreislerianaBewertung 4 von 5.0 Punkten vom 03.07.2006- Nicht alle dieser Aufnahmen sind interpretatorisch interessant. Sicher: Man hat es mit einer faszinierend begabten Musikerin zu tun, aber was dann fasziniert, ist oft eher das MAnuelle. TRotzdem gibt es einige Stücke, die den KAuf dieser Zusammenstellung lohnen: Die Dantesonate von Liszt ist souverän interpretiert, grandios auch Schumanns Klaviersonate. Was aber diese Box so wertvoll macht, ist Schumanns Kreisleriana. Von all den Interpretationen, die ich zur Kreisleriana gehört habe, scheint diese hier mir die zu sein, die am ehesten schumannesk ist. In den Prestopassagen pulsiert ein Feuer, das zum Beispiel ein Vladimir Horowitz meines Erachtens nicht hat mitspielen können.
Hélène Grimaud The Piano Collection [Box set].Bewertung 5 von 5.0 Punkten vom 31.01.2006- das sollen die Aufnahmen einer 15-jährigen sein? Unmöglich! Solche Kraft! Aber, Aufnahme: 28/30. Nov. 1988 für die Brahms fis-moll-Sonate. Es läßt sich leicht nachrechnen, daß sie da zwar nicht 15, aber erst 17 Jahre alt war. Der letzte Satz! Dieses ungebändigte, mitreisende Ausleben. Dieses Finale des 4. Satzes verhindert fast, zu den anderen 3 CD's vorzustoßen, da er wieder und wieder gehört werden muß.
So und SoBewertung 3 von 5.0 Punkten vom 23.01.2006- Ich höre Grimaud schon seit paar Monaten. Als erstes habe ich ihre Einspielung von Chopin's traumhaften 1.Ballade g-moll gehört und war ziemlich enttäuscht. Ich war mit Richters,Zimermans und Gavrilovs Interpretationen recht verwöhnt. Die Ballade, die auch in dieser Box vorhanden ist, spielt die temperamentvolle Wolfsfanatikerin an manchen Stellen mit einem ziemlich direkten und sogar hässlichen Klang ( die Oktavenpassagen in der rechten Hand)...und viele Stellen gestaltet sie ziemlich geschmacklos. So viel zu Chopin..Aber Grimaud kann hinreissen und fesseln.Vor allem wenn in ihr ein verträumtes,ungezähmtes Mädchen erwacht und Brahms spielt. Ich glaube ,Brahms würde sie mögen!!
Auch Schumann kann sie recht gefühlvoll spielen.
Im Großen und Ganzen ist Grimaud eine interessante Pianistin, aber wirklich nicht im Horowitz-Argerich Kalliber.
Es loht sich auf jeden Fall diese Cd zu kaufen, nicht zuletzt wegen des niedrigen Preises.
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