| Andere Bücher des Autors: |
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Orgelstücke zum Gotteslob. Vorspiele, Intonationen, Meditationen, Nachspiele: Messgesänge, Fronleichnam: TEIL 4
von unbekannt
EAN: 9783870882150
Taschenbuch
erschienen 1992 bei Bonifatius Buchhandlung
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Schöne Heimat rund um Lötzen
von Erwin Horn
EAN:
Gebundene Ausgabe
erschienen 1994 bei Kreisgemeinschaft Lötzen e. V.
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Orgelstücke zum Gotteslob. Vorspiele, Intonationen, Meditationen, Nachspiele: Jesus Christus, Wiederkunft, Maria: TEIL 5
von unbekannt
EAN: 9783870882297
Taschenbuch
erschienen 1991 bei Bonifatius Buchhandlung
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Orgelstücke zum Gotteslob. Vorspiele, Intonationen, Meditationen, Nachspiele: Fastenzeit, Ostern, Pfingsten: TEIL 2
von unbekannt
EAN: 9783870881467
Taschenbuch
erschienen 1991 bei Bonifatius Buchhandlung
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Studien zu Franz Schmidt / Franz Schmidt und die österreichische Orgelmusik seiner Zeit: Symposion 1991: BD X
von Peter Planyavsky
EAN: 9783900695248
Taschenbuch
erschienen 1992 bei Doblinger
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Biologie, Ausgabe Sachsen, Klasse 6
von Sabine Becker
EAN: 9783895174117
Sondereinband
erschienen 1997 bei Paetec, Berlin
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Bruckner Gesamtausgabe / Anton Bruckner, Werke für Orgel: Revisionsbericht zu Band 12/6
von Erwin Horn
EAN: 9783900270490
Taschenbuch
erschienen 2001 bei Musikwissenschaftlicher Verlag Wien
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Orgelstücke zum Gotteslob. Vorspiele, Intonationen, Meditationen, Nachspiele: Engel und Heilige, Leben aus dem Glauben, Kirche, Tod und Vollendung, Morgen- und Abendlieder, Te Deum: TEIL 6
von unbekannt
EAN: 9783870882716
Taschenbuch
erschienen 1988 bei Bonifatius
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Bundeswehr in der Demokratie. Macht ohne Kontrolle ?
von Jakob Moneta
EAN: 9783434002307
Broschiert
erschienen 1991 bei Europ. Vlg.-Anst., H.
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| Meinungen zum Buch: |
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In 3 Bewertung(en) wurden durchschnittlich 3.0 von 5.0 Punkten vergeben.
Nachfolgend die neuesten Bewertungen:
Nicht lesenswertBewertung 1 von 5.0 Punkten vom 28.01.2010- Erich Horns "Lützen" ist, kurz gesagt, ein hanebüchenes, absurdes und unglaubwürdiges Buch.
Der Held, Philipp, verhält sich - wie alle anderen Charaktere - unglaubwürdig. Auf dem Buchrücken steht, das Buch sei hervorragend recherchiert, doch das trifft nur auf die globalen Geschehnisse des Krieges zu, die auf die Handlung selbst jedoch kaum Einfluss nehmen. Was das Verhalten von Philipp betrifft, so steht er dermaßen über den Dingen, dass sich einem der Magen umdreht.
Ein Wort von Philipp genügt, und aus den bekanntlich grausamen Bösewichten dieses Krieges werden zahme Lämmer. Er ist auf eine Weise unbesiegbar, die im Märchen funktioniert. Ja, "Lützen" ist eher ein (schlechtes) Märchen als ein Roman. Schon nach fünf Seiten weiß man, dass Philipp alles gelingen wird.
Jedes bisschen Spannung, das aufkommt, erstickt Horn - ehemaliger Politiker, unter anderem im Bundestag - schon im Keim. Kein Konflikt überlebt das nächste Umblättern. So verhält es sich auch mit der Liebesgeschichte, die ich hier durchaus ausführen kann, ohne dem Leser zuviel zu verraten, weil alles in "Lützen" vorhersehbar ist (wer es nicht wissen will, soll den nächsten Absatz überspringen):
Philipp liebt Anna, die jedoch entführt wird, und so heiratet er Geda. Geda gebärt ihm ein Kind, dann stirbt sie - kurz nachdem man erfährt, dass Anna noch lebt und auf dem Weg zu ihm ist (keine Spur also von Dramatik). Philipp geht daraufhin auf eine Reise, während der sein Kind entführt wird. ZUFÄLLIGERWEISE findet Anna dieses Kind, und ZUFÄLLIGERWEISE treffen sich Anna und Philipp wieder, ein überhaupt nicht herzzerreißendes, weil unglaubwürdiges Wiedersehen.
Horn liebt seine Charaktere so sehr, dass ihnen nichts passiert. Seine Sprache ist oberlehrerhaft, im Einband las ich später, dass er vor seiner politischen Karriere auch mal Lehrer war.
Keine Ahnung, wie Universitas dazu kam, diesen Schrott zu verlegen. Ich habe selten ein schlechteres Buch gelesen. EmpfehlenswertBewertung 4 von 5.0 Punkten vom 31.07.2002- Jemand, der ein Buch erwartet mit vielen trockenen Geschichtsdaten, wird hier sicherlich enttäuscht! Man geht einfach ein „Stück des Weges" mit den Hautdarstellern Anna und Philipp und lernt so wie die Zeit des dreißigjährigen Krieges in all seinen Facetten gewesen sein muß, auf der einen Seite die Brutalität der Menschen, auf der anderen Seite die Zärtlichkeit und Liebe. Ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über die Geschichte der Zeit und die politischen Hintergründe. Dieser Roman war immer spannend und alles in allem: „Empfehlenswert"
Ein Unterhaltungsroman mit TiefgangBewertung 4 von 5.0 Punkten vom 08.01.2002- Der Roman zeigt, wie unerläßlich und wichtig Offenheit und Toleranz gegenüber anders denkenden oder fremden Menschen ist! Heute, wie auch während des dreißigjährigen Krieges! Fundierte Geschichtskenntnisse des Autors verschönern den Roman, ohne daß er zu einer komplizierten Lektüre wird. Somit möchte ich "Lützen" auch als unterhaltsames und zudem lehrreiches Jugendbuch empfehlen.
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