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EAN / ISBN: 9783465034919
Ausgabe: 2006
Seiten:
12
Bibliograf. Angaben:
8 x
638 x
394 mm,
88 g
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In 3 Bewertung(en) wurden durchschnittlich 5.0 von 5.0 Punkten vergeben.
Nachfolgend die neuesten Bewertungen:
Philosophische Mystik des RandesBewertung 5 von 5.0 Punkten vom 02.09.2008- Ein schlichter Feldweg, gebettet in vorindustrielle Landschaft, wird im Abseits zu Ort und Weg einer unio mystica: Die Natur spricht noch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu hören versteht. Von hier aus geht die Reise ins Innere und findet das Wesen. Was allegorisch anmutet, ist von Heidegger als Seinstatsache gmeint. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen nicht verschließt, aber er "versucht vergeblich, durch sein Planen den Erdball in eine Ordnung zu bringen, wenn er nicht dem Zuspruch des Feldweges eingeordnet ist." - Die wenigen Seiten eröffnen Zugang zu Heideggers Werk und geben den Grundton seiner Philosophie eindrucksvoll an.
Besprechung der 7seitigen Klostermann-Ausgabe von 1953Bewertung 5 von 5.0 Punkten vom 04.09.2001- Auf nur 7 postkartenformatigen Seiten wird der Feldweg-der real in Messkirch in Oberschwaben existiert- zu einer symbolisch-philosophischen Betrachtung herangezogen, dessen Sinn der heutige dem Nachdenken anhängende Leser sich nicht entziehen kann. Diese Kritik bezieht sich auf die Einzelausgabe des "Feldweg" von 1953 bei Klostermann erschienen.
In nur 7 Postkartenformatseiten wird das gesamte Spektrum deBewertung 5 von 5.0 Punkten vom 29.08.2001- "Der Feldweg" von Martin Heidegger, ein realer Ort bei Messkirch in Oberschwaben dient in der 7 Postkartenformat-Seiten großen Erzählung von 1953 zu einer symbolisch-philosophischen Gesamtbetrachtung des Lebens im Kontext zu den Jahreszeiten und einer Eiche, wobei die eigentliche Kernaussage dahinter das eigentliche Leseerlebnis ist und bis heute-trotz veränderter Umweltbedingungen und-bedrohungen nichts, im gegenteil, noch mehr, an wertigkeit gewonnen hat. Ein Lese- und Denkerlebnis erster Klasse, dem sich niemand, der bereit ist, hinter die Oberfläche zu blicken, entziehen kann.
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