Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind

Michael Schmidt-Salomon


EAN / ISBN:   9783866122123
Verlag:   Pendo Verlag
Ausgabe:   2009
Seiten: 352

Gebundene Ausgabe

Bibliograf. Angaben: 134 x 866 x 567 mm, 128 g
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Meinungen zum Buch: In 25 Bewertung(en) wurden durchschnittlich 4.0 von 5.0 Punkten vergeben.
Nachfolgend die neuesten Bewertungen:

Alltagstaugliche Philosophie/Wissenschaft

Bewertung 4 von 5.0 Punkten vom 21.07.2010
Ich finde dieses Buch super. Es spiegelt zum weitesten Teil das wieder, was ich auch schon zuvor vermutet habe. Für mich, noch als Einsteiter im philosophisch-wissenschaftlichem Bereich, sind die Gedankengänge vergleichsweise gut nachvollziehbar (was meiner Meinung nach auch die Intention des Autors war, welcher das Buch auch nicht sonderlich versierten Lesern zu gute kommen lassen möchte).

Das Buch schneidet einige interesannte Themen an, die unser alltägliches Verhalten begründen (Handels-/Willensfreiheit) sollen. Ein nicht unerheblicher Teil des Buches wird vom neurowissenschaftlichen Themen, welche die Grundlagen der Handels- und "Willensfreiheit" bilden sollen, in Beschlag genommen. Anhand dieser Grundlagen wird auch Argumentiert, worauf die doch recht strengen Ansichten der religiösen Vertreter erklären lassen. (Weitergehend wäre es interessant gewesen zu erfahren wie man mit den daraus entstehenden Konflikten umgehen kann.)

Wer erfahren möchte, wie unterbewusste Entscheidungen, beeinflusst durch kulturelle Impressionen während der Sozialisation, das Leben grundsätzliche beeinflussen und prägen, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Die letzten Kapitel befassen sich mit Grundeinstellungen die den Alltag weniger mühselig erscheinen lassen sollen und ermutigen zur Empfängnis konstruktiver Kritik.

Klare Aussagen!

Bewertung 5 von 5.0 Punkten vom 18.06.2010
Es ist erfreulich dass endlich einmal ein kluger Mensch dieses Thema auf so klare und umfassende Art erläutert. Als überzeugter Atheist würde ich dieses Buch an allen Schulen als Pflichtlektüre vorschlagen damit nicht noch mehr junge Menschen mit diesem Religionswahn vergiftet werden.

Philosophischer Wegweiser für die Zukunft

Bewertung 5 von 5.0 Punkten vom 08.04.2010
Auch wenn ich nicht in allen Belangen mit dem Autor einer Meinung bin, so sind es insbesondere folgende Zeilen aus Kapitel 7 ("Die frohe Botschaft für nackte Affen"), die den Grundkonsens des Buches treffend wiedergeben und mich zutiefst berühren:

"...Als Adam und Eva das zweite Mal vom Baum der Erkenntnis aßen, so lautet die neue unbiblische Legende, da erkannten sie die Nichtigkeit von Gut und Böse und fielen zurück in den Stand der Unschuld. So konnten sie zurückkehren in den Garten Eden,der zwar kein Paradies war,aber doch eine schöne ökologische Nische für aufrecht gehende Affen bot. Über ihren alten Wunsch, gottgleiche Wesen zu sein, konnten Adam und Eva nur noch lachen. Sie waren glücklich ohne Gott und ethisch ohne Moral. Die alte Schlange Eitelkeit riss sie nicht mehr aus dem Schlaf. Sie hatten sich endlich damit abgefunden, bloß vorübergehende Lebensformen auf einem Staubkorn im Weltall zu sein. Gewiss: Ihr Leben war nicht immer leicht. Misserfolg, Krankheit, Tod waren ihre ständigen Wegbegleiter. Doch sie versuchten, das Beste aus ihrer Lage zu machen. Schließlich wussten sie: Ein besseres Leben als dieses würde es nicht geben. Sie hatten nur diese eine Chance. Und sie wollten sie so gut nutzen, wie es irgend möglich war. Gestärkt von den neuen Früchten vom Baum der Erkenntnis schlugen sie einen neuen Weg jenseits der alten Trampelpfade ein, einen Weg jenseits der Illusionen, jenseits von Gut und Böse, jenseits von Schuld und Sühne. Manch einer hielt sie für verrückt. Aber das machte ihnen nichts aus. Denn sie fanden ihr Glück in der neuen Leichtigkeit des Seins..."

Wer sich auch nur ansatzweise mit diesen Worten identifizieren kann, sollte sich das Buch in jedem Fall zulegen. Mehr gibt es von meiner Seite aus nicht zu sagen bzw. zu schreiben.

Aufbruchstimmung für ein realistisches Weltverständnis

Bewertung 5 von 5.0 Punkten vom 12.03.2010
Für mich ist Buch eine grosse intellektuelle Leistung, stets gut verständlich, interessant und auch witzig geschrieben; es regt zum Nachdenken an! Um nur kurz das für mich Wichtigste zu sagen: Im ersten Teil legt der Autor eindrücklich nah, wie aufgrund falscher Moralvorstellungen und der damit oft einhergehenden religiösen Konstruktion des Bösen", viele Verbrechen, Kriege, Genozide begangen werden konnten. Eindrücklich wird dem Leser aufgezeigt, wie mit der Verabschiedung solch irren Denkens in Zukunft viel Leid verhindert werden könnte. Die ebenfalls nötige Verabschiedung von der dem Menschen zugeschriebenen Willensfreiheit, würde sich auf unser Befinden nur positiv auswirken. Menschliches Handeln nach ethischen Grundsätzen beurteilt wäre gerechter. Ob nun allerdings von dem komplexen und meiner Meinung nach schwer auslegbaren Begriffs Willensfreiheit" und von voreiliger Katalogisierung in Gut oder Böse" definitiv Abschied genommnen werden kann, möchte ich bezweifeln. Übeltäter mangels freien Willens als nicht schuldig zu erklären, sie dafür aber nach ethischen Massstäben abzustrafen, wirft doch berechtigte Fragen auf.
Der 2. Teil des Buches Die neue Leichtigkeit des Seins" kommt einer realistischen Offenbarung gleich, wie wir uns ein angenehmeres und beglückenderes Leben in einer toleranteren Welt zu eigen machen können. Interessant ist die Darstellung der Entzauberung fernöstlicher Mystik und wie diese Weisheit mit derjenigen des Westens vereint werden kann. Gegen Ende des Buches setzt dann Michael Schmidt-Salomon in einer Lektion der Bescheidenheit" noch überzeugende Argumente dazu, warum wir nun wirklich nicht mehr an ein göttliches Wesen glauben können, das die Welt erschaffen hat. Nicht nur eine Theorie, sondern auch Fakte weisen eindeutig auf eine zufällige Evolution hin. Ich finde, dass zu dieser Erkenntnis besonders schön die Worte des portugiesischen Literaturnobelpreisträgers José Saramago passen: Dieu est le silence de l'univers, et l'homme le cri qui donne sens à ce silence."
Zum Lesefluss sei noch bemerkt, dass mir recht viele der zahlreichen Anmerkungen auch interessant erschienen, und ich sie deshalb gerne im Text eingefügt gesehen hätte. (Das ewige Hin- und Herblättern ist mühsam!) Auch ein Namensregister hätte das Buch bereichert.

Modische Pseudo-Philosophie

Bewertung 2 von 5.0 Punkten vom 15.02.2010
Michael Schmidt-Salomon hat sich Ungewöhnliches vorgenommen. Er möchte die Welt durch Abschaffung der Moral verbessern und die Menschen mit der Einsicht in die Unfreiheit ihres Willens glücklicher machen.

Schmidt-Salomon geht davon aus, dass ein großer Teil der gebildeten Zeitgenossen Europas, obwohl inzwischen ungläubig, immer noch einer Haltung anhängt, die man als "Sündenfall-Syndrom" bezeichnen kann und die nicht minder verderblich ist als die Religion.

Drei Überzeugungen seien für das "Sündenfall-Syndrom" kennzeichnend:

Erstens die Annahme, dass Menschen im Gegensatz zu anderen Lebewesen über "Willensfreiheit" verfügen und daher bewusst zwischen "gut" und "böse" wählen können.

Zweitens die Annahme, dass absolute moralische Kategorien existieren, die für alle Menschen verbindlich festlegen, was "gut" und "böse" ist.

Aus beiden Annahmen folge als dritte grundlegende Überzeugung das "Schuld-, Sühne- und Sündenprinzip": Ein Mensch, der sich für das Böse entscheide, lade dadurch eine Schuld auf sich, die durch angemessene Bestrafung gesühnt werden müsse.

Schmidt-Salomon zufolge können heute beide Annahmen als wissenschaftlich widerlegt gelten, womit die Schlussfolgerung gegenstandslos wird.

Für die Widerlegung der Willensfreiheit beruft sich Schmidt-Salomon schlicht auf das Kausalprinzip. Eine echte Wahl zwischen zwei Handlungsalternativen könne es nicht geben, weil sie einen "Riss im universellen Kausalgefüge der Welt" voraussetze. "Denn für materielle Körper ... gilt notwendigerweise, dass identische Ursachen auch identische Folgen nach sich ziehen. Wie also könnte sich eine natürliche Person X zu dem Zeitpunkt Y unter den ... vorherrschenden Bedingungen anders verhalten, als sie sich de facto verhält?" (S. 119).

Hinsichtlich der Moral müsse man feststellen, dass "gut" und "böse" wertende Begriffe seien und vorzugsweise in präskriptiven Aussagen vorkämen. Empirisch arbeitende Wissenschaftler bemühten sich hingegen darum, nur wertfreie Begriffe zu verwenden und sich auf deskriptive Aussagen zu beschränken.

Darüber hinaus führe die Wissenschaft alle Phänomene auf natürliche Ursachen zurück. Kein Wissenschaftler würde z. B. ein Verbrechen erklären wollen, indem er behaupte, "das Böse" habe Macht über den Täter gewonnen.

Im Übrigen sei das "Sündenfall-Syndrom" auch aus ethischen Gründen inakzeptabel. Schließlich diene die Illusion der Willensfreiheit als Deckmantel für primitive Rachegelüste und werde regelmäßig missbraucht, um soziale Ungerechtigkeit zu rechtfertigen, während der Glaube an absolute moralische Kategorien die menschliche Neigung zum Gruppendenken verstärke und im Konfliktfall dazu beitrage, die Angehörigen anderer Gruppen als Vertreter "des Bösen" abzuqualifizieren. Moral trete immer als Doppelmoral in Erscheinung und sei historisch eng mit Fanatismus und Gewalt verbunden.

Allerdings möchte Schmidt-Salomon um jeden Preis verhindern, dass die Beseitigung des Sündenfall-Syndroms zu fatalistischen und relativistischen Konsequenzen führt.

Was den Fatalismus anbelangt, so glaubt er ihn durch Berücksichtigung einer grundlegenden Eigenschaft aller Lebewesen widerlegen zu können: dem "Prinzip Eigennutz". Eigennützige Systeme seien per se unberechenbar, da sie über Kreativität verfügten. "Kreativität ist das Vermögen, vorgegebene Wirkfaktoren so umzukodieren, dass dabei mitunter etwas völlig neues, noch nie Dagewesenes entstehen kann. ... Aufgrund dieser schöpferischen Eigenschaft des Lebens ist selbiges nicht nur theoretisch, sondern prinzipiell unberechenbar" (S. 176).

Hinsichtlich des Relativismus nennt Schmidt-Salomon zwei Hilfsmittel, die es erlaubten, zwischen akzeptablen und inakzeptablen Weltbildern zu unterscheiden, nämlich Logik und Empirie. Niemals würden fragwürdige Ideologien logischen und empirischen Ansprüchen ebenso genügen können wie der aufgeklärte Humanismus.

Außerdem verfüge der Humanismus über eine äußerst tragfähige normative Orientierung, in deren Mittelpunkt die Einsicht stehe, dass alle Menschen gleichermaßen Freude und Leid empfinden könnten (S. 191). Daher erscheine dem Humanisten jedes Individuum als legitimer "Mittelpunkt eines eigenen kleinen Universums" (S. 249).

Mit diesen Überlegungen glaubt Schmidt-Salomon einen Mittelweg zwischen falschem Freiheitsgefühl und Moral einerseits, Fatalismus und Relativismus andererseits gefunden zu haben. So wie die Kreativität es dem Menschen erlaube, auch ohne Willensfreiheit sein Schicksal zu beeinflussen, führe die normative Grundhaltung des aufgeklärten Humanismus dazu, dass die Suche nach absoluten moralischen Kriterien durch "Ethik" ersetzt werden könne, dem Bemühen, Konflikte über einen fairen Interessenausgleich zu lösen.

Das "entspannte" Verhältnis zu sich und anderen, das Schmidt-Salomon aus diesen Einsichten ableiten zu können glaubt, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass seine zentralen Argumente sich bei näherem Hinsehen durchweg als leere Behauptungen, rhetorische Taschenspielertricks oder geistige Sackgassen erweisen.

Wenn im "universellen Kausalgefüge der Welt" kein Riss existiert, ist beim besten Willen nicht einzusehen, warum das Leben "prinzipiell unberechenbar" sein soll. Tatsächlich wird diese erstaunliche Aussage von Schmidt-Salomon auch gar nicht begründet, sondern lediglich mit dem Zauberwort "Kreativität" vernebelt.

Doch selbst wenn die Behauptung zuträfe, würde daraus nicht folgen, dass die Zukunft offen ist, wie es Schmidt-Salomon möchte. Sie wäre immer noch vorherBESTIMMT, wenngleich nicht vorherSEHBAR. Der Fatalismus wäre also keineswegs widerlegt.

Nicht besser steht es mit dem Relativismus. Um seiner Position Plausibilität zu verleihen, hat sich Schmidt-Salomon in dem von ihm weitschweifig beschworenen islamischen Fundamentalismus einen Widersacher ausgesucht, dem wohl keiner seiner Leser zutrauen wird, den Ansprüchen von Logik und Empirie gewachsen zu sein. Das Problem des ethischen Relativismus wird aber erst akut, wenn sich logisch und empirisch GLEICH STARKE Positionen gegenüber stehen.

Ein bekennender Naturalist wie Schmidt-Salomon hätte hier vor allem an zeitgemäße Formen des Sozialdarwinismus denken müssen. Es bedarf keiner großen Phantasie, um sich eine sozialdarwinistische Ethik auszumalen, in der nicht das "Wohl und Wehe" aller Lebewesen im Mittelpunkt steht, sondern deren Eigennutz, mit der Folge, dass die brutale Missachtung der Interessen anderer Lebewesen als gerechtfertigt, ja sogar geboten erscheint. Wie sollte eine rationale Wahl zwischen dieser Position, in der natürlich kein Platz für Menschenrechte ist, und dem aufgeklärten Humanismus erfolgen, wenn beide logisch und empirisch gleichwertig wären?

Schlimmer noch. Allem Anschein nach hätte der aufgeklärte Humanist eher schlechte Aussichten, sich gegen diese Konkurrenz zu behaupten. Seine Bereitschaft in jedem Individuum den "Mittelpunkt eines eigenen kleinen Universums" zu sehen, will nämlich ganz und gar nicht zu Schmidt-Salomons naturalistischer Einschätzung passen, die Menschheit sei im Rahmen des Universums nichts Besonderes (S. 306).

In Bezug auf die "Ethik" ist zu bemerken, dass es durchaus keine Schwierigkeiten bereitet, Feindbilder zu konstruieren, ohne dabei von den Ausdrücken "gut" und "böse" Gebrauch zu machen. Ein historischer Überblick über die Schattenseiten der "Ethik" würde nicht weniger vernichtend ausfallen als Schmidt-Salomons Bilanz der Moral.

So ist das Resultat dieser seichten Behandlung wichtiger Fragen ganz anders als vom Autor erwünscht: Der Determinismus führt unweigerlich zum Fatalismus. Der Naturalismus hat eine starke Affinität zum Relativismus. Naturalismus und Humanismus sind kaum miteinander vereinbar.


Andere Ausgaben des Buches:
Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783866470460 
Gebundene Ausgabe
erschienen 2006 bei Anaconda
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Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel einer Philosophie der Zukunft: Jenseits Von Gut Und Bose
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783150071144 
Taschenbuch
erschienen 1988 bei Reclam, Ditzingen
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Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari.
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783423301558 
Taschenbuch
erschienen 1999 bei Deutscher Taschenbuch Verlag
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Jenseits von Gut und Böse. Volltextlesung von Axel Grube, 1 mp3-CD in handgefertigter Papphülle
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783939511717 
Audio CD
erschienen 2009 bei onomato Verlag
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kein Bild vorhanden Werke in drei Bänden, Bd.3, Jenseits von Gut und Böse und andere Schriften.
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783895080388 
Gebundene Ausgabe
erschienen 1998 bei Könemann, Köln
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Jenseits von Gut und Böse: Mit der Streitschrift 'Zur Genealogie der Moral' (insel taschenbuch)
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783458324621 
Taschenbuch
erschienen 1984 bei Insel Verlag
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von unbekannt

EAN:  
Unbekannter Einband
erschienen 1980 bei Zweitausendeins Verlag
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Jenseits von Gut und Böse
von Friedrich Nietzsche

EAN: 9783520076113 
Taschenbuch
erschienen 1991 bei Kröner
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kein Bild vorhanden Friedich Nietzsche. Werke III.(Jenseits von Gut und Böse, Götzen-Dämmerung, Ecco homa, der Antichrist, Frühschriften, u.a.).
von Karl.(Hrsg.). Schlechta

EAN:  
Broschiert
erschienen 1981 bei Ullstein Materialien,
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